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Ferdinand Lepcke (1866-1909) Weiblicher Akt und Körperideal

22 Februar 2014

Comments:

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 Februar 22, 2014
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Wann: Ausstellung vom 12. Mai bis 18. August 2013
Wo: Kunstgussmuseum Lauchhammer
Was: Der in Coburg gebürtige Bildhauer Ferdinand Lepcke (1866-1909) hat mit seinen zahlreichen Darstellungen junger Frauen ein die Epochen überdauerndes Schönheitsideal getroffen. Seine „Bogenspannerin“ und seine „Phryne“ wurden an prominenten Plätzen u. a. in Berlin aufgestellt. Sein Hauptwerk, den acht Meter hohe „Sintflutbrunnen“, weihte man 1904 in Bromberg ein. Nach dem Tod des Künstlers verkaufte sein Bruder zahlreiche Modelle an die Kunstgießerei Lauchhammer zusammen mit der Lizenz zur Vervielfältigung und zum Vertrieb. Lauchhammer trug so entscheidend zur Prominenz des Künstlers bei. Für diese erste Ausstellung zum Oeuvre Lepckes, die in Kooperation mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg entstand, wurden zahlreiche Leihgaben aus privater und öffentlicher Hand zusammengetragen. Eine Publikation mit Werkverzeichnis ist erhältlich.

 

One response on “Ferdinand Lepcke (1866-1909) Weiblicher Akt und Körperideal

  1. Die Inhalte des Museums bestehen aus Eisen- und Bronzegussen kunstgewerblicher Skulpturen. Hier findet eine gelungene Verschmelzung von Kunst- und Technikgeschichte statt. Die 2800 Gussformen bilden somit den Grundstock des Museums und stehen sogar unter Denkmalschutz.
    Ein Besuch im Kunstgussmuseum Lauchhammer ist immer eine Reise wert. Die große Anzahl der Ausstellungsstücke ist wirklich beeindruckend.
    Wer sich das Museum anschaut, dem kann ich auch gleich einen Besuch im Spreewald mit einer Spreewaldfahrt im traditionellen Spreewaldkahn empfehlen.

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