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Unsere Erzeugnisse

Raum- und Tafelschmuck – Schinkelmöbel in Eisenkunstguß

kgrts01Karl Friedrich Schinkel (1782-1841) Baumeister, Maler und Architekt, gelang es, multikulturelle Inspiration über handwerkliche Begabung in gegenständlicher Kunst zu realisieren. Schinkel entwarf Bühnenbilder, wurde Grafiker, Städteplaner, Architekt und kreierte kunstgewerbliche Objekte.

Besonders am Ende der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts zeichnete Schinkel im Auftrage der Königlichen Familie eine Fülle von Entwürfen für Eisenkunstguss, die er zumeist in der königlichen Eisengießerei zu Berlin sowie in den Eisengießereien Gleiwitz und Lauchhammer umsetzen ließ.

In dieser Schaffensepoche entstanden im Zeitraum 1828-1830 die Modelle für den Schinkelstuhl, die Schinkelbank und letztlich auch der Schinkeltisch.

Nur weil die Fachleute aus Lauchhammer mit dem Werkstoff Eisen heute noch so umgehen können wie sonst kaum jemand in der Welt, setzt die Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer, als älteste Kunstgießerei Deutschlands, die Tradition des preußischen Eisengusses fort.

Bis auf den heutigen Tag, mit dem historischen Hintergrund der vor über 270 Jahren gegründeten Kunstgießerei, werden Schinkelmöbel sowie Wand- und Tafelschmuck in ihrer einzigartigen Ausstrahlung in Eisenkunstguß herstellt.


Highlights Schinkelmöbel


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Über 275-jährige Tradition - Ihr Vorteil